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Herzstück des Vereins ist die
Ringerabteilung, welche nach der Auflösung der
Gewichthebermannschaft alleine den KSV ausmachte. Seit einem
kurzzeitigen Zusammenschluss mit dem
TuS Adelhausen um 1990, rangieren
die Aktiven - ehemals in der Oberliga am Start - nun in der
Bezirksliga Oberrhein. |
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Der ganze Stolz der Ringer ist die
Jugendarbeit, welche mit dem Aufstieg nach der Saison 1997 / 98 in
die Südbadische Verbandsjugendliga erfolgreich gekrönt wurde. |
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Seit Jahren ist der KSV durch
seine Nachwuchsringer auch an deutschen Meisterschaften vertreten,
teilweise sogar mit Medaillengewinnen. |
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Das Hauptproblem der Abteilung ist - wie
auch in anderen Sportarten bekannt - die Abwanderung zu anderen,
größeren Vereinen. |
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Nach dem Zusammenschluss mit den Ringern
des
SV Inzlingen - zur Saison 1993 / 94
erst mit der zweiten Schülermannschaft, im Frühjahr 1994 dann
komplett - begann der langsame Aufstieg im Schülerbereich. |
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Thomas Weber gewann bei den
deutschen C-Jugendmeisterschaften im freien Stil die Bronze -
Medaille. Heidi Weber wurde deutsche Vizemeisterin der
weiblichen Jugend, die Inzligerin Elke Wiedmer verfehlte als
Vierte knapp das Podest. |
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1995 gewannen die weiblichen Ringerinnen
die Mannschaftswertung bei den Südbadischen Meisterschaften.
Heidi Weber und Andrea Underberg nahmen an den deutschen
Meisterschaften teil. Elke Wiedmer wurde dort - wie im
Vorjahr - Vierte der weiblichen Aktiven. |
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Im Jahr darauf richtete man die
südbadischen Meisterschaften der Junioren, B-, D- und E- Jugend in
Rheinfelden aus. |
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Im April 1996 gewann Rolf Rombach
die Bronze-Medaille bei den deutschen C-Jugendmeisterschaften im
griechisch - römischen Stil. |
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Die Schülermannschaft erreichte nach einer spannenden Saison die
Bezirksjugendliga-Meisterschaft und trat Anfang Januar 1997 erstmals
bei den Aufstiegskämpfen zur südbadischen Verbandsjugendliga in
Taisersdorf
an. Gegen die Gastgeber - die in den kommenden drei Jahren
stets den Liga-Titel errangen - konnten die Schüler von
Michael Haas nicht viel ausrichten, die Absteiger vom
KSV Haslach i.K. wurden deutlich
besiegt. |
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1997 startete Rolf Rombach
bei den deutschen B-Jugendmeisterschaften im Griechisch-römischen
Stil und wurde 14ter. Klaus Rombach wurde bei den
deutschen C-Jugendmeisterschaften im Freistil 11ter. Bei dem
Gedächtnis-Turnier in
Birkenau
(Nordbaden) - zu dem der gesamte Bezirk reiste - errang die D-Jugend
den Sieg der Mannschaftswertung. Der Ringerbezirk beschloss die
Einführung einer Kreisjugendliga mit acht Ringern, in der der KSV
mit einer zweiten Mannschaft startete. Die erste Schülermannschaft
konnte dieses Mal deutlicher den Titel der Bezirksjugendliga holen
und im Januar 1998 nach den Relegationskämpfen in
Appenweier
aufsteigen. |
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Im März wurde
Rolf Rombach Deutscher Vizemeister der B-Jugend im freien
Stil. Sascha Oswald und Klaus Rombach schieden bei den
deutschen Meisterschaften der B-Jugend im Griechisch-Römischen
unplatziert aus. Die B-Jugendmannschaft, bestehend aus Sascha
Oswald,
Klaus und Rolf Rombach, holte beim
Birkenauer
Gedächtnis-Turnier den Wanderpokal ihrer Altersklasse. Die Schüler
überstanden ihre erste Saison in der Verbandsjugendliga als siebter,
die Aktiven wurden Fünfte der Bezirksliga, nach dem man knapp die
Teilnahme an den Play-offs verpasste. |
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Im Jahre 1999 wurde Rolf Rombach
Vierter der deutschen A-Jugend im freien Stil, Simon Carl und
Michael von Czenstkowski wurden bei der C-Jugend im
Griechisch-Römischen siebter, Johannes Zimmermann
wurde neunter. Mike Heissenberger (A-Jugend -
griechisch-römischer Stil), Sascha Oswald (B-Jugend -
Freistil) und Klaus Rombach (B-Jugend - griechisch-römisch)
schieden bei den "Deutschen" vorzeitig aus |
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Beim Pfingstturnier des KSV Gersbach
konnten der Nachwuchs sogar die Jugend der
RG Hausen-Zell besiegen und holten
den Siegerpokal an den Rhein. Als Sechstplazierte beendeten die
Schüler der ersten Mannschaft die Verbandsliga-Saison, die Aktiven
konnten den dritten Rang und damit eines der besten Ergebnisse seit
langem erreichen. Mit sieben Jugend-Ringern war man auf nationaler
Ebene der personell erfolgreichste Verein des Bezirks Oberrhein. |
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Im Jahr 2000 kamen mit Johannes
Zimmermann (C-Jugend griechisch-römisch), Yves Vogt
(B-Jugend griechisch-römisch), Sascha Oswald und Rolf
Rombach (beide A-Jugend im freien Stil) wieder vier Jugendliche
an die Deutschen Meisterschaften. Unter die besten zehn kamen
immerhin Yves Vogtals als Zehnter und Rolf Rombach als
Siebter. |
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Im Juni wurde dann mit dem KSV Weil ein
neuer Verein in die Ringergemeinschaft aufgenommen, um neben dem
Erhalt des Wettkampfbetriebes der Aktiven auch die beiden
Schülermannschaften zu stärken. Da die Weiler eine eigene, stabile
Schülermannschaft in die Gemeinschaft mitbringen, wurde die Anzahl
der Schülermannschaften auf drei erhöht, womit die neue
Ringergemeinschaft
Rheinfelden-Weil-Inzlingen als erster Verein in allen drei
Schüler-Ligen vertreten war. |
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Durch unglückliche Niederlagen wurden die Schüler der ersten
Mannschaft nur fünfter, obwohl der dritte Rang nicht unverdient
gewesen wäre, nicht zuletzt wegen der Verstärkung durch den
KSV Weil. Erfreulich war der zweite
Rang der dritten Nachwuchsmannschaft in der Kreisjugendliga, deren
Sieg nur durch einen Kampf gegen den
TuS
Adelhausen verhindert wurde. Die Aktiven wurden am Ende
vierter der Bezirksliga, wobei die Anzahl der Weiler Ringer in
dieser Mannschaft doch teilweise fraglich blieb. Zudem war der
Verlust durch einige Jugendliche, die zu anderen Vereinen
abwanderten spürbar. |
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Das neue Jahrtausend begann für
die RG RWI leider wieder mit Abwanderungen - mittlerweile
besteht die zweite Mannschaft eines Bezirksvereins zur Hälfte aus
Ringern der RG Rheinfelden-Inzlingen - im Nachwuchsbereich. Bei den
Bezirksmeisterschaften konnten dreizehn Titel gewonnen werden, auf
südbadischer Ebene konnten ebenfalls Titel geholt werden und somit
auch Fahrkarten für die deutschen Meisterschaften. |
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Bei der B-Jugend waren dies dann Michael von Czenstkowski und
Johannes
Zimmermann, die aber leider vorzeitig ausschieden. Nora Lucas
konnte an ihrer ersten deutschen Meisterschaft den starken vierten
Platz als eine der jüngsten Starterinnen bei der weiblichen Jugend
belegen. Bei der A-Jugend kam Klaus Rombach bei den
Greco-Meisterschaften auf den 13. Rang und wurde durch seinen
Trainingseifer auch zu den Junioren-Meisterschaften im freien Stil
zusammen mit seinem älteren Bruder Rolf Rombach eingeladen,
wo er aber vorzeitig ausschied. Rolf Rombach belegte in der
Klasse bis 85 kg den neunten Rang. |
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Jürgen Walz übernahm im
Mai das Traineramt der Aktiven. Mit Franz Merz und Thomas Kunzelmann
kamen erstmals seit längerem erfahrene Ringer zum KSV zurück, um die Mannschaft für die 8-Mann-Bezirksliga zu
stärken. |
Aber nicht nur die Aktiven sorgen in der Runde 2001 für
positive Schlagzeilen, beide Schülermannschaften holen in den
Oberrheinligen erst die Herbstmeisterschaft
und anschließend sensationell
alle Titel im
Ringerbezirk. Als erste Mannschaft wird die RG
Rheinfelden-Weil-Inzlingen Meister der Bezirksliga,
Bezirksjugendliga und Kreisjugendliga Oberrhein
. Da aber die erste
Jugendmannschaft im April aus der Verbandsjugendliga zurückgezogen
wurde, darf die Ringergemeinschaft weder die Relegationskämpfe
ausrichten noch teilnehmen und darf dies erst frühestens in der
kommenden Saison. Für die Aktiven ist das Los mit dem
KSV
Linzgau-Taisersdorf II nicht gerade die nächste und beste Lösung
für die Aufstiegskämpfe, waren die Jugendlichen bereits im Januar
1997 dort den Gastgebern doch unterlegen, was sich auch am 5.Januar
2002 wieder zeigte. Gegen die Gastgeber und den
VfK Mühlenbach IImussten sich die Herren geschlagen geben und gehen auch im September
2002 wieder als Bezirksligist ins Saison-Rennen. |
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Zu den
Einzelmeisterschaften 2002 geht die RG
Rheinfelden-Weil-Inzlingen ein letztes Mal gemeinsam an den
Start. Im März wird die zwei-jährige Verbindung mit dem
KSV Weil
und die neun-jährige Beziehung mit dem
SV Inzlingen
beendet, fortan gehen die Rheinfelder Ringer nach fast zehn Jahren
Unterbrechung offiziell als Vertreter des KSV
Rheinfelden
wieder auf die Matte. Die Titelverteidigungen rücken vor allem im
Jugendbereich in weite Ferne. Martin und Siegfried Knauer
kommen nach sieben Jahren vom
TuS
Adelhausen zurück, Klaus Rombach wechselt nach seiner
sechsten DM-Teilnahme zum Oberligisten
TSV Kandern
Die Saison wird für die Aktiven nach einer Auftakt-Niederlage spannend, erst am letzten Kampftag
gibt es die zweite Saisonniederlage durch die SG Moosch, die
uns von der Spitze vertreibt. Im Halbfinale gegen die
SG Eichen
gibt es im Hinkampf eine 6,5:29 - Niederlage, nach dem mehrere
Leistungsträger unerwartet straucheln. Im
Rückkampf verletzten sich zwei Ringer so stark, dass sie am
Folgetag operiert werden müssen. Der Mannschaft gelingt zwar die
Revanche, jedoch reicht es den KSV-Aktiven nicht mehr für den
Finaleinzug. Platz 3 am Ende 2003 - keine Teilnahme an deutschen
Meisterschaften . Ein externer Trainer soll Abhilfe schaffen. |
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Die
Startfreigabe erhält Haik Simonyan, armenischer Schüler,
für diese Saison noch nicht, bringt aber frischen Wind und neue
Techniken ins Training. Am Ende der Saison befinden sich die Aktiven
erneut auf dem Treppchen - wieder der dritte Rang in der
Bezirksliga. |
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Das Jahr 2004 beginnt mit mehreren Medaillen auf
Südbadischer Ebene - eine führt Michael Herzog (ehemals Brennfleck) zur
deutschen C-Jugendmeisterschaft, die er als 5. im
griechisch-römischen Stil beendet. Die gesteigerte Zahl an
Nachwuchsringern reicht nun erstmals nach acht Jahren wieder aus,
eine zweite Aktiven-Mannschaft für die Kreisliga melden zu können. |
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Zweite Sensation nach acht Jahren: Thomas Weber übernimmt
wieder das Trainer-Amt beim Kraftsportverein.
Ein etwas enttäuschender vierter Platz für die
erste Mannschaft wird durch die Leistungssteigerung einiger junger
Ringer beschönigt und lässt für die kommende Saison hoffen.
Bei den deutschen Meisterschaften 2005 holt
Michael Herzog (ehemals Brennfleck) die Bronze Medaille bei den B-Jugend Titelkämpfen im
klassischen Stil
und somit den ersten nationalen Podestplatz für den
KSV seit 1998 durch Rolf Rombach. Dessen Bruder Klaus kommt
nach dreijährigem Gastspiel beim Regionalligisten
Kandern zurück
nach Rheinfelden als Ringer, Schiedsrichter und Co-Trainer. Trainer
Thomas Weber wird für Mannschaftswettkämpfe freigegeben. Zudem
wechselt vom Bezirksliga-Meister
SG Eichen mit Sulejman Ajeti ein
dritter starker Ringer zur Verstärkung des Teams, mit
dem nun endlich der Aufstieg in die Verbandsliga bewältigt werden
möchte.
Mit einer
fehlerfreien Vor- und Rückrunde stehen die Aktiven des KSV am
vorletzten Kampftag noch immer an der Tabellenspitze, nach dem man
sich bereits die Herbstmeisterschaft durch einen 18:19-Auswärtssieg
im vollbesetzten Hexenkessel von Moosch
sicherte. Die Elsässer blieben bis zum Heimkampf immer dicht an
unseren Fersen. Das grösste Ringerfinale
seit Jahren stand also bevor – 10.Dezember 2005, der Tag der
Entscheidung. Und diesem Tag folgte eine lange Nacht. Vor fast 400
begeisterten Zuschauern errangen die
KSV-Athleten mit einem 20:15-Sieg nicht nur den Titel sondern
auch endgültig die Herzen der Fans. Die Qualifikation zu den
Relegationskämpfen war da, doch fehlte bei den Aufstiegskämpfen im
elsässischen Gries ein wenig das Glück und die Kondition für so
einen langen, harten Wettkampftag, der für die Ringer mit einem
Morgenlauf um 6:30 Uhr in Lauf bei Achern
begann und erst gegen 24.00 Uhr in Rheinfelden endete. Die
Verbandsliga tauglichen Konkurrenten aus
Wollmattingen und Gries waren
einfach einen Tick besser an diesem Samstag. |
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2006
Doch davon ließen
sich die KSV-ler nicht entmutigen,
Medaillen bei den Bezirks- und südbadischen Meisterschaften folgten.
Darunter auch ein südbadischer Meistertitel durch
Sulejman Ajeti
bei den Aktiven. Im Rahmen des 70.Geburtstags des Kraftsportvereins
richtete man die Landesmeisterschaft in der
Fecamphalle zur Zufriedenheit aller aus. Michael Herzog,
Vincent und Sebastian von Czenstkowski lösten ihre Tickets zur
Teilnahme an den deutschen Meisterschaften in ihren Altersklassen.
Leider verletzte Michael sich beim Sichtungslehrgang in Freiburg und
musste passen. Sebastian holte erste Erfahrungen und einen 15.Platz
bei der B-Jugend, Vincent schaffte es sogar zu einem Kampf am
Sonntag um Rang 5 und 6 und wurde somit Sechsplatzierter in der
C-Jugend. |
Das Projekt
Aufstieg ist immer noch Top-Thema beim KSV – somit verpflichtete man
im Frühjahr Genc Ajeti und Daniel Kohler
von der WKG Weitenau-Wieslet um die
letzten Lücken in der Mannschaft zu schließen. Bis auf
altersbedingte Abgänge stand somit der selbe,
verstärkte Kader der Vorsaison zur Verfügung.
Erneut konnte man mit einem Start-Ziel-Sieg überlegen die
Meisterschaft für sich gewinnen. Das Besondere: Der Bezirksmeister
Oberrhein 2006 war automatisch auch Gastgeber des
Relegationsturnieres am 6.Januar 2007. |
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2007
Den Auftaktkampf gegen den KSV Gottmadingen konnte man deutlich
gewinnen, kam aber dann hässlich unter die Räder, als man gegen den
verstärkten KSV Haslach i.K. den ein oder anderen Kampf auch
unverdient verlor. Da die Haslacher den Gegner Gottmadingen
unterschätzen, verloren sie den Kampf und es wurde für den Rückkampf
spannend. Bis zur letzten Begegnung blieb es für beide Seiten
spannend. Am Ende setzte sich der ehemalige Bundesligist knapp
durch. Dem KSV Rheinfelden blieb das Lob über die perfekte
Ausführung des Wettkampfes, der live in den Speisesaal in der
Schillerschule übertragen wurde.
Da in diesem Jahr nur ein Aufsteiger für die Verbandsliga gesucht
wurde, blieb man der Bezirksliga treu.
An den Bezirksmeisterschaften holte man mehrere Titel. Vor allem bei
den Aktiven gab es mit Gold für Sebastian von Czenstkowski, Cédric
Schmitter und Rolf Rombach positive Überraschungen. Sulejman Ajeti
und Michael Herzog zog es auf den Dinkelberg - im Gegenzug wechselte
René Anlauf zum Kraftsportverein. Eine junge, motivierte Mannschaft
gab ihr Bestes, was dieses Jahr aber lediglich zum 4.Rang in der
Endabrechnung reichte, welcher dann aber doch etwas zu unverdient
war. |
2008
Vincent von Czenstkowski vertrat ein Mal mehr die Farben des
Kraftsportvereins an Deutschen Jugendmeisterschaften. In Goldbach
holte er den 7.Rang der Freistil-B-Jugend.
Sogar eine Medaille errang René Anlauf, der als erster KSV-Athlet
bei den German Masters, den nationalen Titelkämpfen der über
35-Jährigen antrat. Als Deutscher Vizemeister kam er mit Betreuer
Uwe Lippert stolz zurück!
Trotz dem Abgang von Klaus Rombach zum KSV Tennenbronn konnte sich
in dieser Saison die Mannschaft besser präsentieren als im Vorjahr.
Nach der Auftaktniederlage gegen den Mitfavoriten auf die
Meisterschaft, die SGE Moosch, konnte eine Siegesserie mit teilweise
hohen Ergebnissen gefeiert werden. Somit stand der Rückrundenauftakt
im Zeichen der Vorentscheidung - SGE Moosch gegen KSV Rheinfelden.
Mit einem packenden Auftaktvideo
wurde die gut gefüllte Halle in Stimmung gebracht. Heiße Duelle
brachten am Ende den Meister zu Tage - leider nicht den KSV
Rheinfelden, sondern die SGE Moosch, welche im Januar 2009 aber
ebenfalls am Relegationsturnier scheiterte. Gegen den
Verbandsliga-Absteiger TSV Kandern sowie den Rest der Liga gewann
man alle weiteren Kämpfe und sicherte sich somit am Ende die
Vizemeisterschaft. |
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2009
Nach langen, teils sehr harten Jahren als Trainer der Aktiven setzte
sich Thomas Weber im Januar zur Ruhe. Sein Nachfolger wurde als
Trainer sein Stellvertreter Frank Brombach. Vincent von Czenstkowski
holte erneut einen Platz unter den besten 10 Ringern an den
Deutschen Meisterschaften, ebenso René Anlauf, dem es dieses Mal
leider nicht zu einer Medaille reichte.
Die Ringerrunde wird im Gegensatz zu den Vorjahren eher nicht so
glorreich, da neben dem neu gegründeten Ringerverein C.A. Moosch
auch der Verbandsliga-Absteiger SV Gresgen und die Reserve des
Regionalliga-Aufsteigers WKG Weitenau-Wieslet als Titelkandidaten
gehandelt werden. Nach dem Abgang von Genc Ajeti und keiner
Neuverpflichtung steht somit eine eher schwierige Saison vor uns.
Aber vor allem unsere jüngeren Ringer haben somit gute Chancen, den
ein oder anderen Überraschungserfolg feiern zu können und sich
Sicherheit in der Liga zu verschaffen. |
2010
Bei den Bezirksmeisterschaften
konnte man mit Vincent von Czenstkowski im Freistil endlich wieder
einen Titel bei den Männern holen. Sulejman und Genc Ajeti kommen
nach ihrem Bundesliga-Gastspiel vom TuS Adelhausen zurück an den
Hochrhein und legen damit den Grundstein zur Aufstockung der
Aktivmannschaft um weitere Leistungsträger. Zusammen mit dem
bestehenden Kern aus jungen Ringern will man im September den
Aufstieg in die Verbandsliga erneut in Angriff nehmen.
Die alten Athleten verteidigen in Lörrach ihren Titel in der
Vereinswertung. Die erstmals ausgetragene Sonderwertung der Damen
gewinnt Heidi Rombach, Mitinitiatorin der Alten Athletinnen beim
Kraftsportverein und somit auch bei der DAVOO.
Mit Sören Hoemcke, der vom Bundesligisten Rotation Greiz zum KSV kommt, ist nun
ein ehemaliger (Jugend)Weltmeister am Hochrhein. Verletzungsbedingt
kommt er leider nie zum Start. Dafür konnte pünktlich zum
Rundenbeginn die Rückkehr von Haik Simonyan gefeiert werden - der
unbesiegt punktbester Ringer in dieser Saison wurde. Doch nicht nur
Haik schaffte das, auch die erste Mannschaft gewann alle Kämpfe in
der Bezirksliga und qualifizierte sich als Meister der Bezirksliga
Oberrhein für die Relegationskämpfe zur Verbandsliga Südbaden nach
Singen.
2011
Die Aufstiegskämpfe in Singen waren für den KSV nach einigem Zittern
noch ein lohnender Aufstieg. Trotz eines Unfalls auf der Anfahrt
starteten wir gut in das Turnier, mussten aber später ein wenig
Federn lassen - wie eigentlich alle Vereine an diesem hammerharten
Wettkampf. Der dritte Rang im Endklassement reichte nach dem
Regionalligaaufstieg der RG Waldkirch-Kollnau zum lange ersehnten
Aufstieg. Somit verlässt der Kraftsportverein Rheinfelden im
Jubiläumsjahr (75. Geburtstag) die Bezirksliga - nach 20jähriger
Mitgliedschaft.
Michael Hürbin konnte bei den Bezirksmeisterschaften im freien Stil
erstmals einen Ringertitel für sich gewinnen und damit die einzige
Goldmedaille der Aktiven bei den diesjährigen Einzelmeisterschaften.
Bei den in Rheinfelden ausgetragenen Südbadischen Meisterschaften
holte Sebastian von Czenstkowski Bronze im ungeliebten klassischen
Stil.
Der große Preis von Baden-Württemberg hat mit Sulejman Ajeti
erstmals auch einen Sieger des KSV Rheinfelden in der Gewichtsklasse
bis 55kg im klassischen Stil. Der 11. Rang in der Vereinswertung
hinter Bundesligisten und Nationalkadern spricht für uns.
Klaus Rombach wechselt aus Tennenbronn zurück, nach dem Martin
Knauer (bereits zu den Aufstiegskämpfen) aus dem Unruhestand
zurückkehrte. Der ehemalige Georgische Juniorenmeister Temur
Abashidze schließt sich ebenfalls dem KSV-Ringer-Kader an. |
(
=
Verweis auf weiteren Bericht ) |
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Rolf Rombach -
31.07.2011 |